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Herderschule | Essen-Frohnhausen

Es ist inzwischen Tradition an unserer Schule, dass die Kinder Geschichten für unseren Geschichtenadventskalender schreiben. Jeden Morgen in der Frühstückspause liest Frau Peters über die Sprechanlage eine der von den Klassenlehrerinnen ausgewählten Geschichten vor. Anschließend erhält die Autorin oder der Autor von Frau Peters einen Adventsbutton und eine kleine Süßigkeit. Die Geschichten werden dann im Fenster des Eingangsbereichs ausgehängt.

Adventsgeschichte 24. Dezember 2016

Der Weihnachtsmann in Not

von Moritz, Lg5 (geschrieben von Neal)

WeihnachtsmützeDer Feuerwehrmann langweilte sich auf der Feuerwehrwache.

Plötzlich geht der Alarm an. Endlich hat er was zu tun. Er rennt zum Feuerwehrauto und dann fährt der Feuerwehrmann zur Schlucht so schnell er kann. Der Weihnachtsmann hängt an der Schlucht.

Der Feuerwehrmann holt seine Leiter raus so schnell er kann. Er zieht den Weihnachtsmann vorsichtig hoch. Dann ist sein Einsatz beendet und er langweilt sich wieder.

Adventsgeschichte 23. Dezember 2016

WeihnachtselchHerr Elch feiert Weihnachten

von Steven und Artur, Lg1

Es war einmal ein Elch. Er hatte mit seinen Eltern Weihnachten gefeiert. Dann ist er kurz nach draußen gegangen. Doch dort ist er gestohlen worden!

Seine Eltern haben ihn überall gesucht. Sie haben ihn wiedergefunden und dann haben sie weiter zusammen Weihnachten gefeiert.

 

 

Adventsgeschichte 22. Dezember 2016

Weihnachten auf dem Bauernhof

von Felix, Lg8

WeihnachtsschafFrüh am Morgen wachte Florian auf. Er freute sich, denn heute war Weihnachten. Er wollte zu seinem Freund Anton. Nach einer halben Stunde ging er die Treppe vom Berg hinunter. Dann stieg er in sein Auto und fuhr zu Antons Bauernhof.

Er ging zu Anton und fragte ihn, ob er zum Weihnachtsmarkt möchte. Anton antwortete: „Ja klar! Dort sieht Österreich sogar am besten aus.“ So gingen sie dann zum Weihnachtsmarkt.

Dort angekommen, wollte Flo sich ein Schnitzel kaufen, aber Anton hielt ihn davon ab. Er sah nämlich einen Wettbewerb, wo man eine ganze Kiste voll Schnitzel gewinnen konnte. „Da muss ich mitmachen!“, rief Florian. Man musste so schnell wie möglich zehn Kekse essen. Er hatte es in 40 Sekunden geschafft. Damit hatte Florian gewonnen.

 

Adventsgeschichte 21. Dezember 2016

Die verschwundenen Geschenke

von Benni, Lg7

Der Weihnachtsmann unterwegsEs ist Heiligabend. Der Weihnachtsmann fliegt mit seinem Schlitten über die Stadt. Er fliegt über den Zoo und plötzlich kommt ein starker Wind auf. Die Geschenke werden aus dem Schlitten geschleudert und fallen herunter. Sie plumpsen genau in das Gehege vom Löwen. Die Geschenke fallen direkt in sein Maul, der Löwe gähnte nämlich gerade.

Der Weihnachtsmann ist sehr verzweifelt, wie sollen die Menschen ohne ihre Geschenke Weihnachten feiern?

Er will gerade wieder umkehren, als der Löwe kräftig aufstoßen muss. Und zwar so doll dass die Geschenke wieder aus seinem Maul herausfliegen. Der Weihnachtsmann fängt sie schnell mit seinem Sack auf und fliegt fröhlich weiter, denn Weihnachten kann jetzt wie geplant stattfinden.

Ende

 

Adventsgeschichte 20. Dezember 2016

Weihnachten in der Schule

von Timo Lg3 (2. Schuljahr)

Närrische WeihnachtenEs war ein schöner letzter Schultag vor den Weihnachtsferien. Die Kinder freuten sich auf Heiligabend. Sie waren so aufgeregt, dass sie überhaupt nicht zuhörten, ja, sogar der Lehrer brachte den Kindern an diesem letzten Schultag nur Quatsch bei.

Dann, nach ein paar Tagen, war es endlich soweit: Heiligabend! Ihr könnt euch sicher denken, wie es weitergegangen ist.

 

Adventsgeschichte 19. Dezember 2016

Das kleine Rentier

von Nikolaos, Lg 6

Rentier Christbaumkugel im SchneeWeihnachten war da. Der Weihnachtsmann zog mit seinen Rentieren schon los. Außer ein kleines Rentier, das blieb zurück. Es war zu klein, um mitzufliegen. Also blieb es da und spielte mit seinem Ball. Plötzlich flog der Ball ganz weit weg. Das Rentier ging ihn suchen.

Als das kleine Rentier den Ball gefunden hatte, war es ganz weit weg von seinem Zuhause. Auf einmal raschelte etwas unter dem Schnee.
Es war ein kleiner Pinguin. Das kleine Rentier fragte: „Wie heißt du?“ „Ich heiße Bob. Wie heißt du?“ „ Ich heiße Bambi und habe mich verlaufen.“
„Also suchen wir mal dein Zuhause!“ „Ja!“ Dann gingen sie los und suchten.

Nach einiger Zeit fanden sie den Weihnachtsmann und da lief Bambi zum Weihnachtsmann. In diesem Moment fragte Bob: „Kann ich mitkommen?“ Der Weihnachtsmann antwortete: „Na klar!“ Und so liefen sie zurück.

 

 

Der Weihnachtsmann ist krank

Vor langer Zeit wohnte in einem Wolkenschloss der Weihnachtsmann mit seinen vielen fröhlichen Engeln. Es gab einen Engel, der hieß Croco. Außerdem war er der jüngste Engel. Plötzlich flog Croco ins Engelcenter und rief: „Der Weihnachtsmann ist krank!“ Alle wunderten sich. Croco sagte: „Kommt mit, Freunde!“ Alle folgten Croco. Sie wunderten sich sehr, als sie den kranken Weihnachtsmann zu Gesicht bekamen. „Leider ist er vom Schlitten gefallen“, sagte Croco in die Menge. „Was sollen wir jetzt tun“? , fragten sich die Leute, „Wer soll jetzt die Geschenke verteilen? Vielleicht der Nikolaus?“ Da kam Knecht Ruprecht. „Was ist passiert?“, fragte er. Alle riefen durcheinander: „Der Weihnachtsmann ist krank! Der Weihnachtsmann ist krank!“ Der Weihnachtsmann besaß eine kleine Glückstaube. Sie kam angeflogen. In der Zwischenzeit erzählte Croco Ruprecht die ganze Geschichte. Plötzlich flog die kleine Taube gegen die Scheibe des Engelscenters und Ruprecht hob sie auf. An der Taube war eine Nachricht vom Nikolaus befestigt, in der folgendes stand: „Hallo Weihnachtsmann. Ich hoffe, dir geht es gut. Wenn nicht, frag den Osterhasen!“ Genau das taten sie auch. Zum Glück konnte Ruprecht Schlitten fahren. Sie kamen nach einer Weile beim Osterhasen an. Croco klingelte und die Tür ging auf. Der Osterhase sagte: „Hallo! Was wollt ihr hier?“ Croco antwortete: „Wir wollten dich fragen, ob du zu Weihnachten die Geschenke verteilen kannst?“ Da antwortete der Osterhase: „Ja, wenn’s sein muss…“ Und so ging diese Geschichte doch noch gut aus. Sie waren alle fröhlich, als sie im Schlitten des Weihnachtsmanns saßen.

 

Béla, 3. Schuljahr, Lg4

 

 

 

Das sprechende Rentier

 

Es war einmal ein kleines Rentier. Es hieß Lili. Eines Tages musste Lili zum Nordpol. Sie musste dem Weihnachtsmann helfen. Nie zuvor hatte Lili mit Rentieren gesprochen. Doch jetzt sollte sie mit den Rentieren fliegen. Lili hatte große Angst. Leise sprach sie den Weihnachtsmann an: „Weihnachtsmann, ich habe Angst!“ Der Weihnachtsmann sprach: „Du brauchst doch keine Angst zu haben, wir sind doch alle nett zu dir!“ Und so hatte Lili keine Angst mehr und so half sie dem Weihnachtsmann. Sie hatte auch keine Angst mehr vor den Rentieren und auch nicht mehr vor den Zwergen, die immer die Geschenke einpackten. Und so war sie nicht mehr schüchtern. Sie war das besondere Rentier am ganzen Nordpol. Aber einen Wunsch hatte Lili doch noch: Sie wünschte sich, dass ihre Mutter bei ihr am Nordpol wäre. Plötzlich kam ihre Mutter. Beide haben sich so fest aneinander gekuschelt und der Weihnachtsmann sagte: „Fröhliche Weihnachten!“ Und alle waren glücklich miteinander.

 

 

 

 

 

Viktoria, 3. Schuljahr, Lg4

 

 

Weihnachtsmanntraum

Eines Tages lag ein Mädchen namens Bella im Bett. Sie war so besessen von Weihnachten und konnte darum gar nicht mehr daran denken, dass am nächsten Tag Weihnachten sein sollte und was sie sich wünschen könnte. Doch dann war sie eingeschlafen und hatte einen sehr schönen Traum. Bella hatte vom Weihnachtsmann geträumt, sie hat geträumt, dass sie mit dem netten Weihnachtsmann und seinen süßen Rentieren im wunderschönen Schlitten vom netten Weihnachtsmann war. Der Weihnachtsmann hatte Bella durch die ganze Welt gebracht und Bella durfte auch beim Geschenkeverteilen helfen. Doch am Ende hatte der Weihnachtsmann gesagt: „Komm, Bella, geh wieder in dein Bett! Ich muss nur noch dein Geschenk unter den Tannenbaum legen und verschwinden!“ Bella antwortete: „Okay, mache ich! Aber warte! Woher kennst du denn meinen Namen?“ Der Weihnachtsmann sagte: „Ich weiß alles!“ Beide haben so gelacht, dass die Sonne wieder aufging und Bellas Mutter hat sie von ihrem schönen Traum geweckt. Bella war so wütend, dass ihre Mutter sie aufgeweckt hatte. Ihre Mutter hat aber direkt „fröhliche Weihnachten“ gesagt. Bella ist schnell in das Wohnzimmer gerannt und hat unter den Tannenbaum geguckt. Sie war erstaunt von dem Geschenk, denn dort war der Weihnachtsmann mit seinen Rentieren aus ihrem Traum. Bella ist schnell zu ihm gerannt und hat ihn umarmt und natürlich auch die Rentiere. Sie hat zum Weihnachtsmann gesagt: „ Ich habe von dir und deinen Rentieren geträumt und auch von deinem Schlitten!“ Der Weihnachtsmann antwortete: „Na dann, mach mal dein Geschenk auf!“ Sie öffnete ihr Geschenk und war so begeistert davon. Sie bedankte sich beim Weihnachtsmann: „Oh, der Schlitten aus meinem Traum und auch dein Schlitten!“ Der Weihnachtsmann sprach: „ Oh ja, das ist auch meiner, jetzt können wir beide zusammen in der Luft fliegen!“ Sie lachten alle, Bella und der Weihnachtsmann, die Rentiere vom Weihnachtsmann und Bellas Eltern. Sie haben alle zusammen Weihnachten gefeiert und sind auf den Weihnachtsmarkt gegangen, haben Weihnachtskekse gegessen und sind mit dem Riesenrad gefahren.

 

Asya, 4. Schuljahr, Lg4