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Herderschule | Essen-Frohnhausen

Es ist inzwischen Tradition an unserer Schule, dass die Kinder Geschichten für unseren Geschichtenadventskalender schreiben. Jeden Morgen in der Frühstückspause liest Frau Peters über die Sprechanlage eine der von den Klassenlehrerinnen ausgewählten Geschichten vor. Anschließend erhält die Autorin oder der Autor von Frau Peters einen Adventsbutton und eine kleine Süßigkeit. Die Geschichten werden dann im Fenster des Eingangsbereichs ausgehängt.

Adventsgeschichte 18. Dezember 2016

Das sprechende Rentier

von Viktoria, Lg4 (3. Schuljahr)

RentierEs war einmal ein kleines Rentier. Es hieß Lili. Eines Tages musste Lili zum Nordpol. Sie musste dem Weihnachtsmann helfen. Nie zuvor hatte Lili mit Rentieren gesprochen. Doch jetzt sollte sie mit den Rentieren fliegen. Lili hatte große Angst. Leise sprach sie den Weihnachtsmann an: „Weihnachtsmann, ich habe Angst!“ Der Weihnachtsmann sprach: „Du brauchst doch keine Angst zu haben, wir sind doch alle nett zu dir!“

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Adventsgeschichte 17. Dezember 2016

Das große Schlittenrennen

von Niklas, Lg8

SchlittenEs war einmal ein Junge namens Noel. Er hatte zwei Freunde. Einer hieß Manuel, der andere Lennard. Die drei waren total heiß auf den Schneeberg in der Nähe. Sie fuhren täglich mit ihrem Schlitten darauf. Auch viele andere Kinder wollten mit ihren Schlitten den Berg herunterfahren, deswegen musste man immer lange warten.

Eines Tages sahen sie ein Plakat, wo draufstand, dass es ein großes Weihnachtsschlittenrennen am 24.12.2016, genau an Weihnachten, geben wird. Die nächsten drei Tage übten die drei Jungen wieder am Schlittenberg. Als Lennard das sechste Mal den Berg runter gefahren war, hatte er nicht aufgepasst und fuhr gegen einen großen Stein. Wie sich herausstellte, hatte sich Lennard den Fuß gebrochen und konnte deswegen morgen bei dem großen Rennen nicht teilnehmen. Jetzt gingen nur noch zwei Schlittenfahrer ins Bett. Sie wollten ja fit für das Rennen sein.

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Adventsgeschichte 16. Dezember 2016

Laura und der Weihnachtsmann

von Philipp, Lg5, geschrieben von Carolin

WeihnachtsbaumLaura wartet auf ihren Papa. Dann kam der Weihnachtsmann. Aber Laura wusste, dass das nur ihr Papa war.

Dann sind Laura und ihr Papa endlich in den Wald den Tannenbaum holen gegangen. Laura sagte: „Der Tannenbaum ist schön.“ Dann sah Laura hinter den Bäumen den Weihnachtsmann. In dem gleichen Moment lag neben ihr der Tannenbaum.

Sie banden den Tannenbaum auf ihren Schlitten. Laura und ihr Papa zogen mit Mühe den Tannenbaum nach Hause. „Puh“, sagte Laura, als sie endlich zu Hause waren.

Ihre Mutter sagte: „Jetzt müssen wir nur noch den Schmuck aus dem Schuppen holen. Lauras Papa sagte: „Und den Ständer auch.“ Sie holten alle zusammen die Sachen. Dann schmückten sie zusammen den Tannenbaum. Hinterher sah er aus wie verzaubert.

Laura wollte unbedingt noch in den Wald. Dann sind sie mit dem Schlitten in den Wald gefahren. Laura sagte: „Hui, macht das Spaß!“ Sie gingen noch kurz spazieren und feierten noch schön Weihnachten.

Adventsgeschichte 15. Dezember 2016

Der Weihnachtsmann hat Husten

von Ben, Lg 6

WeihnachtsmannEs war einmal ein Weihnachtsmann mit seinen Zwergen. Und er packte alle Geschenke ein. Ein paar Minuten später flog er los. Dann flog er über einen See, aber plötzlich fiel der Schlitten runter und der Weihnachtsmann stürzte in das kalte Wasser. Dann konnte er nicht mehr weiterfliegen. Und dann hatte er Husten…

Aber wer sollte die Geschenke verteilen? Plötzlich fiel ihm was ein. Er rief die Weihnachtszwerge an. Er fragte, ob sie die Geschenke verteilen. Dann sagten sie: „Aber wie sollen wir das machen?“ Der Weihnachtsmann sagte: „Ihr könnt doch den Ersatzschlitten nehmen.“ Die Zwerge sagten: „Na dann, wenn es sein muss.“

Der Weihnachtsmann freute sich sehr doll und die Weihnachtszwerge verteilten die Geschenke.

 

 

Der Weihnachtsmann ist krank

Vor langer Zeit wohnte in einem Wolkenschloss der Weihnachtsmann mit seinen vielen fröhlichen Engeln. Es gab einen Engel, der hieß Croco. Außerdem war er der jüngste Engel. Plötzlich flog Croco ins Engelcenter und rief: „Der Weihnachtsmann ist krank!“ Alle wunderten sich. Croco sagte: „Kommt mit, Freunde!“ Alle folgten Croco. Sie wunderten sich sehr, als sie den kranken Weihnachtsmann zu Gesicht bekamen. „Leider ist er vom Schlitten gefallen“, sagte Croco in die Menge. „Was sollen wir jetzt tun“? , fragten sich die Leute, „Wer soll jetzt die Geschenke verteilen? Vielleicht der Nikolaus?“ Da kam Knecht Ruprecht. „Was ist passiert?“, fragte er. Alle riefen durcheinander: „Der Weihnachtsmann ist krank! Der Weihnachtsmann ist krank!“ Der Weihnachtsmann besaß eine kleine Glückstaube. Sie kam angeflogen. In der Zwischenzeit erzählte Croco Ruprecht die ganze Geschichte. Plötzlich flog die kleine Taube gegen die Scheibe des Engelscenters und Ruprecht hob sie auf. An der Taube war eine Nachricht vom Nikolaus befestigt, in der folgendes stand: „Hallo Weihnachtsmann. Ich hoffe, dir geht es gut. Wenn nicht, frag den Osterhasen!“ Genau das taten sie auch. Zum Glück konnte Ruprecht Schlitten fahren. Sie kamen nach einer Weile beim Osterhasen an. Croco klingelte und die Tür ging auf. Der Osterhase sagte: „Hallo! Was wollt ihr hier?“ Croco antwortete: „Wir wollten dich fragen, ob du zu Weihnachten die Geschenke verteilen kannst?“ Da antwortete der Osterhase: „Ja, wenn’s sein muss…“ Und so ging diese Geschichte doch noch gut aus. Sie waren alle fröhlich, als sie im Schlitten des Weihnachtsmanns saßen.

 

Béla, 3. Schuljahr, Lg4

 

 

 

Das sprechende Rentier

 

Es war einmal ein kleines Rentier. Es hieß Lili. Eines Tages musste Lili zum Nordpol. Sie musste dem Weihnachtsmann helfen. Nie zuvor hatte Lili mit Rentieren gesprochen. Doch jetzt sollte sie mit den Rentieren fliegen. Lili hatte große Angst. Leise sprach sie den Weihnachtsmann an: „Weihnachtsmann, ich habe Angst!“ Der Weihnachtsmann sprach: „Du brauchst doch keine Angst zu haben, wir sind doch alle nett zu dir!“ Und so hatte Lili keine Angst mehr und so half sie dem Weihnachtsmann. Sie hatte auch keine Angst mehr vor den Rentieren und auch nicht mehr vor den Zwergen, die immer die Geschenke einpackten. Und so war sie nicht mehr schüchtern. Sie war das besondere Rentier am ganzen Nordpol. Aber einen Wunsch hatte Lili doch noch: Sie wünschte sich, dass ihre Mutter bei ihr am Nordpol wäre. Plötzlich kam ihre Mutter. Beide haben sich so fest aneinander gekuschelt und der Weihnachtsmann sagte: „Fröhliche Weihnachten!“ Und alle waren glücklich miteinander.

 

 

 

 

 

Viktoria, 3. Schuljahr, Lg4

 

 

Weihnachtsmanntraum

Eines Tages lag ein Mädchen namens Bella im Bett. Sie war so besessen von Weihnachten und konnte darum gar nicht mehr daran denken, dass am nächsten Tag Weihnachten sein sollte und was sie sich wünschen könnte. Doch dann war sie eingeschlafen und hatte einen sehr schönen Traum. Bella hatte vom Weihnachtsmann geträumt, sie hat geträumt, dass sie mit dem netten Weihnachtsmann und seinen süßen Rentieren im wunderschönen Schlitten vom netten Weihnachtsmann war. Der Weihnachtsmann hatte Bella durch die ganze Welt gebracht und Bella durfte auch beim Geschenkeverteilen helfen. Doch am Ende hatte der Weihnachtsmann gesagt: „Komm, Bella, geh wieder in dein Bett! Ich muss nur noch dein Geschenk unter den Tannenbaum legen und verschwinden!“ Bella antwortete: „Okay, mache ich! Aber warte! Woher kennst du denn meinen Namen?“ Der Weihnachtsmann sagte: „Ich weiß alles!“ Beide haben so gelacht, dass die Sonne wieder aufging und Bellas Mutter hat sie von ihrem schönen Traum geweckt. Bella war so wütend, dass ihre Mutter sie aufgeweckt hatte. Ihre Mutter hat aber direkt „fröhliche Weihnachten“ gesagt. Bella ist schnell in das Wohnzimmer gerannt und hat unter den Tannenbaum geguckt. Sie war erstaunt von dem Geschenk, denn dort war der Weihnachtsmann mit seinen Rentieren aus ihrem Traum. Bella ist schnell zu ihm gerannt und hat ihn umarmt und natürlich auch die Rentiere. Sie hat zum Weihnachtsmann gesagt: „ Ich habe von dir und deinen Rentieren geträumt und auch von deinem Schlitten!“ Der Weihnachtsmann antwortete: „Na dann, mach mal dein Geschenk auf!“ Sie öffnete ihr Geschenk und war so begeistert davon. Sie bedankte sich beim Weihnachtsmann: „Oh, der Schlitten aus meinem Traum und auch dein Schlitten!“ Der Weihnachtsmann sprach: „ Oh ja, das ist auch meiner, jetzt können wir beide zusammen in der Luft fliegen!“ Sie lachten alle, Bella und der Weihnachtsmann, die Rentiere vom Weihnachtsmann und Bellas Eltern. Sie haben alle zusammen Weihnachten gefeiert und sind auf den Weihnachtsmarkt gegangen, haben Weihnachtskekse gegessen und sind mit dem Riesenrad gefahren.

 

Asya, 4. Schuljahr, Lg4

Adventsgeschichte 14. Dezember 2016

Der Weihnachtsmann ist krank

von Béla, Lg4 (3. Schuljahr)

Weihnachtsmann & OsterhaseVor langer Zeit wohnte in einem Wolkenschloss der Weihnachtsmann mit seinen vielen fröhlichen Engeln. Es gab einen Engel, der hieß Croco. Außerdem war er der jüngste Engel. Plötzlich flog Croco ins Engelcenter und rief: „Der Weihnachtsmann ist krank!“ Alle wunderten sich. Croco sagte: „Kommt mit, Freunde!“ Alle folgten Croco. Sie wunderten sich sehr, als sie den kranken Weihnachtsmann zu Gesicht bekamen. „Leider ist er vom Schlitten gefallen“, sagte Croco in die Menge. „Was sollen wir jetzt tun“? , fragten sich die Leute, „Wer soll jetzt die Geschenke verteilen? Vielleicht der Nikolaus?“ Da kam Knecht Ruprecht. „Was ist passiert?“, fragte er. Alle riefen durcheinander: „Der Weihnachtsmann ist krank! Der Weihnachtsmann ist krank!“ Der Weihnachtsmann besaß eine kleine Glückstaube. Sie kam angeflogen.

In der Zwischenzeit erzählte Croco Ruprecht die ganze Geschichte. Plötzlich flog die kleine Taube gegen die Scheibe des Engelscenters und Ruprecht hob sie auf. An der Taube war eine Nachricht vom Nikolaus befestigt, in der folgendes stand: „Hallo Weihnachtsmann. Ich hoffe, dir geht es gut. Wenn nicht, frag den Osterhasen!“

Genau das taten sie auch. Zum Glück konnte Ruprecht Schlitten fahren. Sie kamen nach einer Weile beim Osterhasen an. Croco klingelte und die Tür ging auf. Der Osterhase sagte: „Hallo! Was wollt ihr hier?“ Croco antwortete: „Wir wollten dich fragen, ob du zu Weihnachten die Geschenke verteilen kannst?“ Da antwortete der Osterhase: „Ja, wenn’s sein muss…“ Und so ging diese Geschichte doch noch gut aus. Sie waren alle fröhlich, als sie im Schlitten des Weihnachtsmanns saßen.

 

 

Der Weihnachtsmann ist krank

Vor langer Zeit wohnte in einem Wolkenschloss der Weihnachtsmann mit seinen vielen fröhlichen Engeln. Es gab einen Engel, der hieß Croco. Außerdem war er der jüngste Engel. Plötzlich flog Croco ins Engelcenter und rief: „Der Weihnachtsmann ist krank!“ Alle wunderten sich. Croco sagte: „Kommt mit, Freunde!“ Alle folgten Croco. Sie wunderten sich sehr, als sie den kranken Weihnachtsmann zu Gesicht bekamen. „Leider ist er vom Schlitten gefallen“, sagte Croco in die Menge. „Was sollen wir jetzt tun“? , fragten sich die Leute, „Wer soll jetzt die Geschenke verteilen? Vielleicht der Nikolaus?“ Da kam Knecht Ruprecht. „Was ist passiert?“, fragte er. Alle riefen durcheinander: „Der Weihnachtsmann ist krank! Der Weihnachtsmann ist krank!“ Der Weihnachtsmann besaß eine kleine Glückstaube. Sie kam angeflogen. In der Zwischenzeit erzählte Croco Ruprecht die ganze Geschichte. Plötzlich flog die kleine Taube gegen die Scheibe des Engelscenters und Ruprecht hob sie auf. An der Taube war eine Nachricht vom Nikolaus befestigt, in der folgendes stand: „Hallo Weihnachtsmann. Ich hoffe, dir geht es gut. Wenn nicht, frag den Osterhasen!“ Genau das taten sie auch. Zum Glück konnte Ruprecht Schlitten fahren. Sie kamen nach einer Weile beim Osterhasen an. Croco klingelte und die Tür ging auf. Der Osterhase sagte: „Hallo! Was wollt ihr hier?“ Croco antwortete: „Wir wollten dich fragen, ob du zu Weihnachten die Geschenke verteilen kannst?“ Da antwortete der Osterhase: „Ja, wenn’s sein muss…“ Und so ging diese Geschichte doch noch gut aus. Sie waren alle fröhlich, als sie im Schlitten des Weihnachtsmanns saßen.

 

Béla, 3. Schuljahr, Lg4

 

 

 

Das sprechende Rentier

 

Es war einmal ein kleines Rentier. Es hieß Lili. Eines Tages musste Lili zum Nordpol. Sie musste dem Weihnachtsmann helfen. Nie zuvor hatte Lili mit Rentieren gesprochen. Doch jetzt sollte sie mit den Rentieren fliegen. Lili hatte große Angst. Leise sprach sie den Weihnachtsmann an: „Weihnachtsmann, ich habe Angst!“ Der Weihnachtsmann sprach: „Du brauchst doch keine Angst zu haben, wir sind doch alle nett zu dir!“ Und so hatte Lili keine Angst mehr und so half sie dem Weihnachtsmann. Sie hatte auch keine Angst mehr vor den Rentieren und auch nicht mehr vor den Zwergen, die immer die Geschenke einpackten. Und so war sie nicht mehr schüchtern. Sie war das besondere Rentier am ganzen Nordpol. Aber einen Wunsch hatte Lili doch noch: Sie wünschte sich, dass ihre Mutter bei ihr am Nordpol wäre. Plötzlich kam ihre Mutter. Beide haben sich so fest aneinander gekuschelt und der Weihnachtsmann sagte: „Fröhliche Weihnachten!“ Und alle waren glücklich miteinander.

 

 

 

 

 

Viktoria, 3. Schuljahr, Lg4

 

 

Weihnachtsmanntraum

Eines Tages lag ein Mädchen namens Bella im Bett. Sie war so besessen von Weihnachten und konnte darum gar nicht mehr daran denken, dass am nächsten Tag Weihnachten sein sollte und was sie sich wünschen könnte. Doch dann war sie eingeschlafen und hatte einen sehr schönen Traum. Bella hatte vom Weihnachtsmann geträumt, sie hat geträumt, dass sie mit dem netten Weihnachtsmann und seinen süßen Rentieren im wunderschönen Schlitten vom netten Weihnachtsmann war. Der Weihnachtsmann hatte Bella durch die ganze Welt gebracht und Bella durfte auch beim Geschenkeverteilen helfen. Doch am Ende hatte der Weihnachtsmann gesagt: „Komm, Bella, geh wieder in dein Bett! Ich muss nur noch dein Geschenk unter den Tannenbaum legen und verschwinden!“ Bella antwortete: „Okay, mache ich! Aber warte! Woher kennst du denn meinen Namen?“ Der Weihnachtsmann sagte: „Ich weiß alles!“ Beide haben so gelacht, dass die Sonne wieder aufging und Bellas Mutter hat sie von ihrem schönen Traum geweckt. Bella war so wütend, dass ihre Mutter sie aufgeweckt hatte. Ihre Mutter hat aber direkt „fröhliche Weihnachten“ gesagt. Bella ist schnell in das Wohnzimmer gerannt und hat unter den Tannenbaum geguckt. Sie war erstaunt von dem Geschenk, denn dort war der Weihnachtsmann mit seinen Rentieren aus ihrem Traum. Bella ist schnell zu ihm gerannt und hat ihn umarmt und natürlich auch die Rentiere. Sie hat zum Weihnachtsmann gesagt: „ Ich habe von dir und deinen Rentieren geträumt und auch von deinem Schlitten!“ Der Weihnachtsmann antwortete: „Na dann, mach mal dein Geschenk auf!“ Sie öffnete ihr Geschenk und war so begeistert davon. Sie bedankte sich beim Weihnachtsmann: „Oh, der Schlitten aus meinem Traum und auch dein Schlitten!“ Der Weihnachtsmann sprach: „ Oh ja, das ist auch meiner, jetzt können wir beide zusammen in der Luft fliegen!“ Sie lachten alle, Bella und der Weihnachtsmann, die Rentiere vom Weihnachtsmann und Bellas Eltern. Sie haben alle zusammen Weihnachten gefeiert und sind auf den Weihnachtsmarkt gegangen, haben Weihnachtskekse gegessen und sind mit dem Riesenrad gefahren.

 

Asya, 4. Schuljahr, Lg4

Adventsgeschichte 13. Dezember 2016

Der verzauberte Adventskalender

von Carolin, Lg 2

AdventskalenderEs waren einmal zwei Kinder, ein Mädchen und ein Junge. Das Mädchen war schon in der Schule, der Junge war noch im Kindergarten. Als die Mutter vom Einkaufen zurückkam, hatte sie der Tochter einen Bilderadventskalender mitgebracht und dem Jungen einen Schokoladenadventskalender. Die Kinder hießen Julia und Olli. Julia wollte aber einen Schokoladenadventskalender und nannte ihren Kalender: „Du blödes Pappding!“ Ihr kleiner Bruder Olli strahlte stattdessen über beide Backen.

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